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Berichte 2026 Einsätze

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Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, wurde die Feuerwehr um 20:00 Uhr erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Diesmal führte der Einsatz die Einsatzkräfte zum Hotel Germania in der Kaiserstraße.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde das Gebäude umgehend erkundet und der betroffene Bereich kontrolliert. Dabei konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Auslöser der automatischen Brandmeldeanlage war ein Verdampfer, dessen Dampf die Brandmeldeanlage aktiviert hatte.

Da weder ein Brand noch eine andere Gefahrenlage vorlag, waren keine weiteren Maßnahmen der Feuerwehr erforderlich. Nach dem Rückstellen der Brandmeldeanlage und einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

Im Anschluss konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden und zum Feuerwehrhaus zurückkehren.

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Berichte 2026 Einsätze

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Ausgelöste Brandmeldeanlage am frühen Morgen

Am frühen Morgen des 26. Juni 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Norderney um 03:40 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Betroffen war das Haus Kaiserhof in der Kaiserstraße.

Die Einsatzkräfte rückten mit drei Fahrzeugen zur gemeldeten Einsatzstelle aus und erkundeten das Gebäude. Dabei konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Auch nach einer umfassenden Kontrolle ließ sich kein erkennbarer Auslösegrund für die automatische Brandmeldeanlage feststellen.

Nach dem Rückstellen der Brandmeldeanlage und der Übergabe des Objektes an den Verantwortlichen konnte der Einsatz beendet werden.

Die Feuerwehr Norderney war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.

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Berichte 2026 Besondere Einsätze Einsätze

F3 Gebäudebrand: Feuerwehr im Einsatz

F3 Gebäudebrand

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr um 20:52 Uhr unter dem Stichwort F2 alarmiert. Mieter eines Mehrfamilienhauses an der Lüttjen Leegde hatten gemeldet, dass es in einer Wohnung zu einem Brand eines Elektrogerätes gekommen war. In dem betroffenen Gebäude sind insgesamt 68 Personen gemeldet.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle erhöhte der Stadtbrandmeister Ralf Jürrens aufgrund der Lage umgehend das Einsatzstichwort auf F3. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

Neben der Feuerwehr Norderney waren auch die Polizei, das Deutsches Rotes Kreuz, der Rettungsdienst sowie das Ordnungsamt der Stadt Norderney vor Ort. Zusätzlich unterstützten die Stadtwerke den Einsatz und schalteten vorsorglich den Strom im gesamten Gebäude ab.

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte auf die betroffene Wohnung begrenzt und zügig gelöscht werden. Anschließend wurden die verrauchten Bereiche umfassend belüftet.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die übrigen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung wurde durch die Polizei versiegelt. Die Stadtwerke stellten im Anschluss die Stromversorgung für die nicht betroffenen Bereiche des Hauses wieder her.

Nach etwa 1,5 Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder in das Feuerwehrhaus ein, um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederherzustellen. Insgesamt dauerte der Einsatz rund 2,5 Stunden.

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Berichte 2025 Einsätze

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Am Mittwoch, den 15. Oktober 2025 wurde die Feuerwehr Norderney dann um 21:21 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im hause des Kreis Lippe in der Lippestraße. 

An der Einsatzstelle konnte dann festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch angebranntes Popcorn ausgelöst hatte. Ob ein und wenn welcher Film dazu lief, wurde nicht mitgeteilt. 

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Berichte 2025 Einsätze

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Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage wurde die freiwillige Feuerwehr am Sonntagabend um 17:00 Uhr (24. August 2025) alarmiert. Ausgelöst hatte die automatische Brandmeldeanlage im Alten- und Pflegeheim in der Mühlenstraße.

An der Einsatzstelle, wurde dann festgestellt, dass es im Dachgeschoss zu einer Rauchentwicklung gekommen war.

Daraufhin wurde die Alarmstufe um 17:07 Uhr drastisch erhöht und für die Feuerwehr Vollalarm ausgelöst.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde auch das DRK und die DLRG zur Einsatzstelle alarmiert. Sie übernahmen die Aufgabe der Patientenbetreuung und richten eine sog. verletzten Sammelstelle ein. 

Einige Patienten mussten kurzzeitig aus ihren Zimmern gebracht werden. Sie konnten aber in einem anderen Gebäudeteil betreut werden. Alle Personen aus dem betroffenen Gebäudeteil wurden über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. 

Die Feuerwehr setzte bei diesem Einsatz beide Drehleitern an dem verrauchten Dachgeschoss ein (Ostseite und Westseite). 

Durch die Alarmstufenerhöhung wurde auch der Abschnittsleiter Nord und der stellvertretende Kreisbrandmeister alarmiert. Sie machten sich vom Festland aus auf den Weg auf die Insel und trafen gegen 18:00 Uhr an der Einsatzstelle ein. 

An der Einsatzstelle wurde durch mehrere Trupps unter Atemschutz festgestellt, dass es im Dachgeschoss in einem Lagerraum zu einem Feuer gekommen war. Das Feuer wurde gelöscht und die betroffenen Räumlichkeiten wurden belüftet.

Hier zeigte sich mal wieder, dass durch die Früherkennung eines Feuers durch eine Brandmeldeanlage großer Schaden verhindert werden kann ! 

Mit im Einsatz waren hier auch der Rettungsdienst und die Polizei.