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Berichte 2026 Einsätze

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Gemeldete Schwimmer lösen Rettungseinsatz aus

Am Mittwoch wurde die Feuerwehr um 18:04 Uhr zu einer Hilfeleistung an den Strandbereich vor der Milchbar alarmiert. Passanten hatten zwei Personen im Wasser beobachtet und deren Winken als Hilferuf interpretiert. Aus Sorge um die Schwimmer wählten sie umgehend den Notruf.

Die Feuerwehr rückte daraufhin mit mehreren Einsatzfahrzeugen zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Parallel wurden der Rettungsdienst, die Polizei sowie die Einheiten der Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger alarmiert. Zur Unterstützung der Lageerkundung kam außerdem die Leitstellen-Drohne zum Einsatz.

Bei der Erkundung vor Ort stellte sich schnell heraus, dass sich die beiden Schwimmer bereits selbstständig aus dem Wasser begeben hatten. Eine Notlage lag nicht vor, sodass kein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich war.

Nach einer abschließenden Kontrolle der Einsatzstelle konnten alle eingesetzten Kräfte den Einsatz beenden und zu ihren Standorten zurückkehren.

Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einer vermuteten Notlage auf dem Wasser stets der Notruf gewählt werden sollte. Auch wenn sich eine Meldung im Nachhinein als unbegründet herausstellt, ist es richtig, im Zweifel Hilfe zu alarmieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass Menschen in tatsächlichen Gefahrensituationen schnell Hilfe erhalten.

Hinweis: Dem Einsatzbericht sind Fotos beigefügt. Diese wurden während des Einsatzes von der Leitstellen-Drohne aufgenommen.

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Berichte 2026 Einsätze

TH0 – Person im Aufzug

Personen aus Aufzug befreit

Kurz nach dem vorherigen Einsatz wurde die Feuerwehr am Donnerstag, den 18. Juni, um 17:54 Uhr erneut alarmiert. Gemeldet waren mehrere Personen, die in einem Aufzug eines Apartmenthauses in der Winterstraße eingeschlossen waren.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zum Aufzug und konnten die eingeschlossenen Personen zügig und unverletzt befreien.

Im Anschluss wurde der Aufzug außer Betrieb genommen und bis zur Überprüfung durch eine Fachfirma stillgelegt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

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Berichte 2026 Einsätze

TH0-Tragehilfe

Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, wurde die Feuerwehr um 18:36 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst beim schonenden Transport einer Person aus einem Gebäude zum bereitstehenden Rettungswagen. Die Tragehilfe wurde aufgrund der örtlichen Gegebenheiten erforderlich.

Nach erfolgreicher Übergabe der Patientin bzw. des Patienten an den Rettungsdienst war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Anschließend rückten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Standorte.

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Berichte 2026 Einsätze

TH0 – Wasserschaden

Am Dienstag, den 5. Mai 2026 wurde die Feuerwehr um 14:48 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Ein Wasserschaden war Grund für die Alarmierung. Der Keller des Golfhotels stand circa 2 m hoch auf circa 200 m² unter Wasser.

An der Einsatzstelle verlegte die Feuerwehr dann Schläuche vom Hotel zum Golfplatz. 

Das Wasser wurde aus dem Keller gepumpt und konnte auf dem Randbereich des Golfplatz versickern.

Der Übergang an der Straße wurde gesichert. 

Gegen 17:45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Am 20. April 2023 war die Feuerwehr Norderney im gleichen Objekt schon einmal wegen eines Wasserschadens im Einsatz.

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Berichte 2026 Besondere Einsätze Einsätze

F3 Gebäudebrand: Feuerwehr im Einsatz

F3 Gebäudebrand

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr um 20:52 Uhr unter dem Stichwort F2 alarmiert. Mieter eines Mehrfamilienhauses an der Lüttjen Leegde hatten gemeldet, dass es in einer Wohnung zu einem Brand eines Elektrogerätes gekommen war. In dem betroffenen Gebäude sind insgesamt 68 Personen gemeldet.

Nach Eintreffen an der Einsatzstelle erhöhte der Stadtbrandmeister Ralf Jürrens aufgrund der Lage umgehend das Einsatzstichwort auf F3. Daraufhin wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

Neben der Feuerwehr Norderney waren auch die Polizei, das Deutsches Rotes Kreuz, der Rettungsdienst sowie das Ordnungsamt der Stadt Norderney vor Ort. Zusätzlich unterstützten die Stadtwerke den Einsatz und schalteten vorsorglich den Strom im gesamten Gebäude ab.

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte auf die betroffene Wohnung begrenzt und zügig gelöscht werden. Anschließend wurden die verrauchten Bereiche umfassend belüftet.

Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die übrigen Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung wurde durch die Polizei versiegelt. Die Stadtwerke stellten im Anschluss die Stromversorgung für die nicht betroffenen Bereiche des Hauses wieder her.

Nach etwa 1,5 Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder in das Feuerwehrhaus ein, um die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wiederherzustellen. Insgesamt dauerte der Einsatz rund 2,5 Stunden.