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Berichte 2026 Einsätze

F1-Heimrauchmelder

Am gestrigen Mittwoch, den 4. März wurde die Feuerwehr um 17:34 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert.

An der Einsatzwelle wurde festgestellt, dass der Heimrauchmelder defekt war. 

Es konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.

Der Einsatzort war am alten Schirrhof. 

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Berichte 2026 Einsätze

F2-Keller

Am Dienstagabend (10.02.2026) wurde die freiwillige Feuerwehr um 21:36 Uhr unter dem Stichwort Kellerbrand alarmiert.

Bewohner eines Ferienhauses in der Knyphausenstr. (Kapitänshäuser) hatten eine Verrauchung im Kellerbereich gemeldet. In diesem Bereich befindet sich auch eine Sauna.

Die Feuerwehr ging unter schwerem Atemschutz und mithilfe einer Wärmebildkamera in den Kellerbereich des Objektes vor. Ein Saunaofen wurde brennend vorgefunden, gelöscht und ins freie gebracht. 

Anschließend wurde das betroffene Objekt belüftet. Personen kamen nicht zu schaden.

Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach 1 Stunde beendet werden.

An der Einsatzstelle waren auch die Polizei und der Rettungsdienst sowie die Stadtwerke im Einsatz. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

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Berichte 2025

F2_Zimmer

Am Dienstag, den 30. Dezember 2025 wurde die freiwillige Feuerwehr Norderney um 20:54 Uhr unter dem Stichwort „Feuer 2“ alarmiert.

In einem Lokal an der Bülowallee/ Wilhelmstrasse war zu einem Brand in einer Elektroverteilung gekommen. Zu diesem Zeitpunkt lief der Ladenbetrieb im Fischrestaurant noch. Das Lokal wurde vom Personal geräumt.

Da im Umfeld des Lokales einige Veranstaltungen statt fanden fuhr die Feuerwehr die Einsatzstelle über die Bülowallee an. 

Die Feuerwehr konnte das Feuer unter schwerem Atemschutz löschen. Mit einer Wärmebildkamera wurden die Bereiche um den Brandort kontrolliert.

Zur Einsatzstelle gerufen wurden auch die Stadtwerke, welche Strom und Gas in das Gebäude abstellten. 

An der Einsatzstelle waren ebenfalls die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz. gegen 22:00 Uhr konnte dieser Einsatz beendet werden.

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Berichte 2025 Einsätze

F1 Heimrauchmelder

Am 23.12.2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 14:24 Uhr zu einem Einsatz mit dem Stichwort „Heimrauchmelder piept“ alarmiert. Eine aufmerksame Fußgängerin hatte das Piepen eines Rauchmelders aus einer Wohnung wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr verständigt.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die betroffene Wohnung erkundet. Da auf Klingeln und Klopfen niemand reagierte und ein Auslösegrund nicht ausgeschlossen werden konnte, öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür schonend.

In der Wohnung konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Als Ursache für das Piepen des Rauchmelders wurde ein technischer Defekt festgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Die Polizei war ebenfalls vor Ort. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden.

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Berichte 2025 Einsätze

F2_Küche

Nachbarn hatten dann am 9. Dezember 2025 gegen 16:50 Uhr das laute piepen eines Heimrauchmelders gehört. Seit 2013, also schon zwölf Jahre, gilt eine bundesweite Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern. Immer wieder erklärt die Feuerwehr: Rauchmelder retten Leben!

Das laute piepen dieses Rauchmelder, lies die Nachbarn aufhorchen und sie stellten einen Brandgeruch fest. Daraufhin wählten sie den Notruf. 

Die Feuerwehr wurde alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen, erhöhte der Einsatzleiter der stellv. Stadtbrandmeister Jörg Saathoff, sofort die Alarmstufe auf Mittelbrand (Feuer 2). Weitere Mitglieder der Feuerwehr Norderney wurden zu diesem Einsatz dazu alarmiert.

In einer Küche in einem Mehrfamilienhaus an der Lütje Legte, war es zu einem Küchenbrand gekommen.

Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, die Kameraden gingen dazu unter schwerem Atemschutz in die Wohnung vor. Das Feuer konnte auf die Küche begrenzt werden. Anschließend wurden die betroffenen Räumlichkeiten belüftet.

Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Einsatzstelle wurde nach Ende der Löscharbeiten an die Polizei übergeben.

Bei diesem Einsatz war auch der Rettungsdienst mit eingebunden. Personen wurden nicht verletzt.