Am Dienstag den 4. November 2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 11:22 IUhr zu einer technischen Leistung alarmiert.
Zwei Personen waren in einen Fahrstuhleingeschlossen. Diese Personen wurden befreit. Der Einsatzort war in der Knyhsusenstr.
Am Dienstag den 4. November 2025 wurde die Feuerwehr Norderney um 11:22 IUhr zu einer technischen Leistung alarmiert.
Zwei Personen waren in einen Fahrstuhleingeschlossen. Diese Personen wurden befreit. Der Einsatzort war in der Knyhsusenstr.
Am 24.10.2025 wurde um 06:10 uhr die Wehrführung zur einer Erkundung in die Janusstraße nach einem Sturmschaden alarmiert. Die Führung entschied das die Technischen Dienste den Baum, der auf den Glascontainer lag entfernen.
Zu einer Personensuche wurde die Feuerwehr am Dienstagabend (14. Oktober 2025) um 19:54 Uhr alarmiert.
Ein junger Wanderer hatte sich bei der Leitstelle gemeldet und mitgeteilt, dass er nach einer langen Wanderung zum alten Schiffswrack im Osten der Insel auf dem Rückweg mit Problemen in den Beinen und Krämpfen zu kämpfen hatte. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Norderney.
Die Feuerwehr fuhr die Einsatzstelle mit zwei geländegängigen Fahrzeugen und dem Einsatzleitwagen an.
Der Einsatzleitwagen bezog Stellung auf dem letzten Parkplatz (Ostheller) die beiden geländegängigen Fahrzeuge machten sich auf den schwierigen Weg durch die Inseldünen. Neun Tagen zuvor hatte eine höhere Sturmflut die Bereiche im Osten der Insel überflutet und große Flächen waren immer noch überflutet.
Nach einer Suche im Inselosten konnte der Wanderer gefunden und mit einem der Fahrzeuge zum letzten Parkplatz gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Bei der Suche hätte eine Drohne mit Wärmebildkamera gute Dienste leisten können.
Hier ist die Feuerwehr Norderney allerdings noch in einer Beschaffung.
Bereits am Montag, den 13. Oktober wurde die Feuerwehr Norderney um 19:58 Uhr zu einer Türöffnung alarmiert. In einer Ferienwohnung in der Nordhelmstrasse hatte sich ein kleines Kind in einem Badezimmer eingeschlossen, konnte sich aber nicht selber wieder befreien/ die Tür von innen aufschließen.
Die Feuerwehr konnte Überzeugungsarbeit leisten und den Schlüssel von der Innenseite unter der Tür durch stecken lassen und so das Kind befreien, ohne großen Schaden anzurichten und so die Familie wieder vereinen.
Am Sonntagmittag um 12:06 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Hilfeleistung alarmiert.
„Person im Wasser“ hieß es in der Mitteilung.
An der Einsatzstelle stellte sich dann heraus, dass ein Kitesurfer in der Fahrrinne trieb. Er war bereits vom Rettungsboot Woltera (DGzRS), welches auf Norderney stationiert ist, an Land gebracht worden. Ein eingreifen durch die Feuerwehr war nicht mehr erforderlich, die Feuerwehr konnte den Einsatz abbrechen. Mit im Einsatz waren hier neben der DGzRS auch der Rettungsdienst und die DLRG. Der Einsatzort war der Schiffsanleger der Reederei „meine Fähre“.
