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Berichte 2025 Einsätze

F_BMA – Alarmstufenerhöhung Vollalarm Kellerbrand

Die Feuerwehr wurde am Dienstagvormittag um 11:01 Uhr zu einem Einsatz im Haus Kaiserhof in der Kaiserstraße alarmiert. 

Grund war die Auslösung der internen Brandmeldeanlage sowie eine gemeldete Rauchentwicklung im Keller. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe um eine Stufe erhöht, nun wurden weitere Kameraden der Feuerwehr Norderney in diesen Einsatz dazu alarmiert. 

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Ralf Jürrens konnte das Feuer im Keller gelöscht werden. Hier kamen Atemschutzgeräteträger mit schwerem Atemschutz zum Einsatz.

Das 7-stöckige Gebäude wurde anschließend belüftet, um Rauchreste zu entfernen. Der Rauch hatte sich vom Kellergeschoss über die Etagen im Hause verteilt.

Sechs Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Einsatz war gegen 13:00 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

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Berichte 2024 Einsätze

TH_Menschenrettung_aus_Wasser_Y

Unter dem Stichwort Menschenrettung wurde die Feuerwehr Norderney am Donnerstag den 10. Oktober 2024 um 17:07 Uhr alarmiert.

Die Polizei Norderney hat die Feuerwehr alarmieren lassen, nachdem bei Ihnen ein Notruf aufgelaufen war. Eine Person hatte gemeldet, dass sie sich im Osten der Insel verlaufen hatte.

Einsätze dieser Art, häufen sich im Moment. 

Stadtbrandmeister Ralf Jürrens sagt: „das Hochwasser war heute circa 50 cm Höhe aufgelaufen, als normalerweise. Wanderungen im Osten der Insel, sollten bei höheren Wasserstände dringend unterlassen werden !“ 

Die Einsatzkräfte, welche im Osten der Insel im Einsatz waren, berichteten später, dass sich die Person verlaufen hätte und sich ein anderer Wanderer sich dieser Person angenommen hatte.

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle weit im Osten der Insel angekommen waren, hatte sich der Einsatz erübrigt. Der Wanderer nahm diese Person mit und zeigt ihr den Weg zurück zum sog. „letzten Parkplatz“. 

Im Einsatz waren hier das Geländefahrzeug LF 8, der Einsatzleitwagen, das Geländefahrzeug TLF 4000, die DLRG, der Stadtbrandmeister mit seinem Quad, der Rettungsdienst und die Polizei. 

22 Einsatzkräfte waren im Einsatz, weitere Einsatzkräfte waren in Bereitstellung im Feuerwehrhaus. 

Nachdem die Fahrzeuge wieder am Feuerwehrhaus waren, wurden diese, wie nach jedem Einsatz am Strand, mit Wasser gereinigt (Hydroschild auf dem Boden)

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Berichte 2024 Einsätze

F_Wohngebäude_Y

Unter dem Stichwort Zimmerbrand (Mittelbrand) wurde am Donnerstag, den 3. Oktober 2024 (Tag der Deutschen Einheit) die Feuerwehr Norderney um 15:21 Uhr alarmiert.

Bewohner eines Personalhauses hatten das laute piepen eines Rauchmelder in einer Personalwohnung gehört.

Der Flurbereich war bereits leicht verraucht. Sie setzten einen Notruf ab!

Die Feuerwehr Norderney fuhr die Einsatzstelle, die direkt gegenüber des Feuerwehrhauses lag, an (50 m). Bürgermeister Willi Lührs Straße

Bei der ersten Erkundung stellte Stadtmeister Ralf Jürrens fest, dass die Lage nicht ganz klar war. Daraufhin ließ er die Alarmstufe auf Vollbrand erhöhen. Nun wurden auch die restlichen Mitglieder der Feuerwehr Norderney zur Einsatzstelle alarmiert.

Feuerwehrkameraden unter schwerem Atemschutz gingen in die stark verrauchte Wohnung vor. Sie konnten das Feuer im Küchenbereich löschen. Anschließend wurden die Räumlichkeiten belüftet. Das Feuer beschränkte sich nur auf diese Wohnung. 

Nach circa 1 Stunde konnte die Einsatzstelle verlassen werden, die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Mit dem Einsatz war hier auch der Rettungsdienst

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Berichte 2024 Einsätze

TH_Menschenrettung_aus_Wasser_Y

Unter dem Stichwort technische Hilfeleistung, Person im Wasser, wurde die Feuerwehr am Donnerstag um 15:03 Uhr alarmiert. Für die Feuerwehr wurde für dieses Alarm-Stichwort Vollalarm ausgelöst. 

Gemeldet wurde, dass sich ein Schwimmer weit vor dem Strand befinden würde. 

Der Einsatzort war der Nordstrand vor der Kaiserstraße, ein Badefeld gibt es hier nicht. 

An der Einsatzstelle konnte die Feuerwehr dann feststellen, dass der Badende das kühle Nass der Nordsee bereits wieder lebendig verlassen hatte.

Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden.

Die Feuerwehr war hier mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Im Einsatz waren auch die DLRG und die Seenotretter der DGzRS. 

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Berichte 2024 Einsätze

TH_Menschenrettung_aus_Wasser_Y

Am gestrigen Freitag, an dem es an der ostfriesischen Küste sehr stürmisch war, lief das Nachmittags-Hochwasser ca. 1,0 über NN auf.

Einige Wanderer hatten sich auf den Weg in den Inselosten gemacht. Bei auflaufendem Wasser (Hochwasser 15.20 Uhr) wurde ihnen dann der Weg abgeschnitten und die tieferen Bereiche zwischen den Dünen liefen voll Salzwasser.

Die Wanderer setzen über 112 einen Notruf ab und die Feuerwehr und die DLRG wurden alarmiert.

Um 16:08 Uhr „klingelten“ somit bei der Feuerwehr und der DLRG Norderney die Funkmeldeempfänger.

Unter dem Einsatzstichwort „TH_Menschenrettung_aus_Wasser“ wurde gemeldet, dass sich eine 10- bis 12-köpfige Personengruppe in Höhe der „Möwendüne“ im Inselosten befand, deren Rückweg vom Hochwasser abgeschnitten war.

Zusammen mit der DLRG fuhr die Feuerwehr den Parkplatz „Ostheller“ an.

Zwei Kameraden der DLRG in Kälteschutzanzügen wechselten zu diesem Zweck die Einheit und auf das Fahrzeug der Feuerwehr.

Von dort aus ging es mit dem Löschfahrzeug 8 (Geländefahrzeug) weiter in den teilweise überfluteten Osten der Insel.

Der Einsatzleitwagen der Feuerwehr hatte sich auf dem Parkplatz Ostheller aufgestellt und koordinierte von dort aus den Einsatz, hier war auch die Polizei mit im Einsatz und an Bord des ELW.

An der „Möwendüne“ wurden die Personen angetroffen und der Kontakt zu ihnen konnte hergestellt werden.

Der bereits in Bereitschaft auf Borkum stehende Hubschrauber „Christoph 26“ musste, da keine Lebensgefahr für die Beteiligten bestand und medizinische Hilfe nicht erforderlich war, nicht mehr angefordert werden.

Die Personengruppe wurde nachfolgend durch mehrere Flachstellen in den Prielen auf einen sicheren Rückweg Richtung Ostheller geleitet. Nach rund 2 Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Eine Person wurde von der Feuerwehr zum Parkplatz Ostheller gebracht.

DLRG und Feuerwehr weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wanderungen in den Inselosten bei Sturmfluten und erwartbaren Hochwasserständen lebensgefährlich sein können und unbedingt unterlassen werden sollten.