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Berichte 2015 Neuigkeiten...

Spende für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr

Beim Sommerfest vom Kiosk „Moni`s Ostende“ kam ein Überschuss von beachtlichen 400 € zusammen, den die Betreiberin Monika Stöver zusammen mit der Betreiberfamilie Harms vom Campingplatz Eiland, die nochmal 200 € dazu gaben, als Spende an die Freiwilligen Feuerwehr Norderney übergaben.
Stadtbrandmeister Edmund Freese zeigte sich glücklich über die Spende in Höhe von insgesamt 600 € für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr und bedankte sich herzlich.
Das Foto entstand am Kiosk „Moni`s Ostende“ bei der Übergabe der Spende, zu der die Feuerwehr mit dem neuen ELW gekommen war.

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Tag der offenen Tür

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Am Samstag dem 22.8.2015, richtete die Freiwillige Feuerwehr Norderney ihren jährlichen „Tag der offenen Tür“ aus. Zur Veranstaltung kamen am Nachmittag bis in den Abend hunderte Feuerwehr-Interessierte, Einwohner und Gäste. Für jeden wurde etwas geboten. Auch eine Musikkapelle aus Köln, die auf der Insel unterwegs war, stattete der Feuerwehr Norderney einen Besuch ab und unterhielt die Besucher mit flotten Klängen. Sicherlich einer der Höhepunkte an diesem heißen Samstag war die Übergabe des neuen Einsatzleitwagen 1 (ELW 1) durch Bürgermeister Frank Ulrichs an Wehrführer Edmund Freese. Die Feuerwehr bot außerdem mit Spielen der Jugendfeuerwehr, Kinderschminken und Malen mit der Kinderfeuerwehr einiges an Programm für die Kleinen an. Für die Erwachsenen gab es Kuchen und Kaffee, Grillgut und Getränke  sowie eine Fahrzeugschau. Im Schnelleinsatzzelt der Feuerwehr konnte an einer Übungspuppe die sog. Reanimation eines Menschen geübt werden.

Dem Team rund um den neuen ELW wurden viele Fragen gestellt, die sie gerne beantworteten. Natürlich konnte das neue Fahrzeug auch besichtigt werden.

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Nach der Indienststellung des ELW-1 durch den Bürgermeister der Insel Norderney, wurde die Feuerwehr Norderney am späten Samstagabend um 22:04 Uhr zu einem Einsatz alarmiert, zu dem auch der neue Einsatzleitwagen (ELW) mit ausrückte.

Die Aufräumarbeiten nach dem Tag der offenen Tür waren gerade beendet.

Die Einsatzstelle befand sich in der Friedrichstraße, in einem dortigen Hotel.
Hier konnte nach kurzer Erkundung festgestellt werden, dass Handtücher, die in einem Bleichmittel eingelegt waren, einen Chlorgeruch verursacht hatten. Das beunruhigte nun die Bewohner. Die Einsatzstelle wurde kontrolliert, doch es mussten keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden.

 

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Am Donnerstagmorgen um 7:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Die Brandmeldeanlage in der DRK Vorsorgeklinik hatte ausgelöst.

Erneut war es der gleiche Deckenmelder in der Küche, wie schon in zwei
Einsätzen zuvor, der die Feuerwehr auf dem Plan rief.

Bei der Kontrolle konnte weder Feuer noch Rauch festgestellt werden. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an den Betreiber.

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Feuerwehr Ney, Bild 2

Am Sonntag Morgen um 7:42 Uhr wurde die Feuerwehr Norderney zu einem Gefahrguteinsatz alarmiert.
Mitarbeiter des Bade:haus hatten festgestellt das in einem Luftdichten Raum ausserhalb des bade:haus sog. Chlorgas ausgetreten war.

Sie setzen einen Notruf bei der Leitstelle Ostfriesland in Wittmund ab.

Die Feuerwehrkameraden rückten zum Einsatzort aus. Vor Ort hatte die Wehrführung nach der Erkundung der Lage Maßnahmen eingeleitet. Die Strassen an der Einsatzstelle wurden teilweise durch die Polizei gesperrt (Georgstraße, Weststrandstrasse, Brunnenstrasse). Ein Trupp ging mit sog. CSA (Chemiekalien-Schutz-Anzug) zum Einsatz vor.  Weitere Kameraden übernahmen in leichten Schutzanzügen die sog. Dekontamination der Kameraden im CSA. Alle diese Arbeiten wurden unter umluftunabhängigem Atemschutz durchgeführt.

Die Kameraden konnten die Gefahr sehr schnell eindämmen, der Chlorgasnebel wurde von weiteren Kameraden im Ausseneinsatz durch Wassernebel nieder gedrückt. Hier zeigte sich schnell, wie begrenzt die Möglichkeiten der Feuerwehr Norderney sind. Die Wehrführung stand kurz davor, speziell ausgerüstete Kameraden vom Festland auf die Insel alarmieren zu lassen. Dadurch das die Lage sich dann aber schneller als zunächst befürchtet entschärfen ließ, war dies nicht mehr nötig.

Die Feuerwehr konnte den Einsatz um 9.30 Uhr beenden nachdem alle Arbeiten im Feuerwehrhaus abgeschlossen waren.